Aus den beiden eigenständigen Gebäudenutzungen von Wohnen und Arbeiten entsteht in der Schnittmenge eine Wohn- und Arbeitswelt mit Hotelzimmern, kleinen dazu anmietbaren Büroeinheiten sowie Konferenzbereichen, SPA und Wellness im obersten Geschoss. Das Bindeglied (Board-Inn) schließt somit nicht nur architektonisch (in Form zweier Atrium Häuser) sondern auch sinnbildlich den Kreis von Wohnen auf der einen und Arbeiten auf der anderen Seite. Der Entwurf mit seiner Clusterartigen Form nimmt städtebauliche vorhandene Strukturen auf, wobei er sich nicht an das denkmalgeschützte Metropolgebäude andockt, sondern durch einen Abstand seine Eigenständigkeit und die des Metropolgebäudes bewahrt. Die so zwischen Metropolgebäude und dem Entwurf entstandene Durchwegung in Richtung Königsstraße, eröffnet neue Perspektiven, und setzt neue Impulse vor allem für den dadurch aufgewerteten, dazu gewonnenen innerstädtischen Platz. Die Stephanstraße verliert dadurch ihren Hinterhof Charakter und schafft durch die entstandene Gastronomie ( Restaurant, "Mini-Bar" ) neue Qualitäten. |
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